Aktuelle Forschung: Zunehmender Bewegungsmangel in der Gesellschaft

Das Zentrum für Gesundheit durch Sport und Bewegung der Deutschen Sporthochschule Köln hat Ergebnisse einer Studie zum Gesundheitsverhalten der Deutschen vorgestellt, die in Kooperation mit der Deutschen Krankenversicherung (DKV) durchgeführt wurde und kommt zu einem besorgniserregenden Befund: Nicht einmal mehr die Hälfte der Bevölkerung bewegt sich ausreichend. Auf einer Pressekonferenz in Berlin sprach Studienleiter Univ.-Prof. Dr. Ingo Froböse vom Zentrum für Gesundheit durch Sport und Bewegung der Deutschen Sporthochschule Köln von einem “traurigen Ergebnis”. Die Daten wurden bereits zum dritten mal erhoben, seit der ersten Auflage des DKV-Reports „Wie gesund lebt Deutschland?“ vor acht Jahren zeichnet sich ein alarmierender Trend ab: Immer weniger Deutsche erreichen die Richtwerte für ein gesundes Leben.

Weitere Informationen und die komplette Studie zum Download gibt es hier

Büroarbeit zählt zu den Hauptursachen für den Bewegungsmangel

Zebrastreifen vor dem Nawi-Medi

Damit künftig alle Studierenden, MitarbeiterInnen und BesucherInnen sicher ins neue Institutsgebäude Nawi-Medi kommen, ist ein Zebrastreifen installiert worden. Er führt direkt vor dem Pförtner-Häuschen über die Straße ‘Am Sportpark Müngersdorf’. Weitere Bauaktivitäten auf dem SpoHo-Campus könnt Ihr hier verfolgen.

Aktuelle Forschung: Breakpunkte beim Tennis schwächen Aufschläger

Was Experten schon länger vermuten, ist nun auch wissenschaftlich nachgewiesen: Der besondere Druck, der bei drohendem Verlust eines Aufschlagspiels bei eigenem Service auf Tennisspielern lastet, provoziert Schwächen und verleitet zu Fehlern. Nach der Analyse von 28.843 Punkten beim Wimbledon-Turnier von 2016 kommt Dominik Meffert vom Institut für Vermittlungskompetenz in den Sportarten zu der Erkenntnis, dass Profispieler in Break-Situationen weniger Punkte mit ihrem ersten Aufschlag erzielen als in anderen Spielsituationen.

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Dominik Meffert