Das Hindernis der Kunst

Blick auf das IG NawiMedi.

Auf dem unscheinbaren Dach des kunstvollen Neubaus der Deutschen Sporthochschule Köln verbirgt sich das Wichtigste für ein funktionierendes Gebäude – silber glänzende Abluftrohre, surrende Maschinen, blinkende Lichter. Die unabdingbare Technik des IG NawiMedi erstreckt sich über das gesamte Dach und das fünfte Stockwerk. Doch wie funktionstüchtig ist der teure Neubau, der 2018 mit einem Jahr Verspätung für Forschung und Lehre eröffnet wurde?

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„Don’t Touch My Face“ – Tanzpraxis in Zeiten von Corona

Dilan Ercenk-Heimann, Institut für Tanz und Bewegungskultur


Wie kann die Ermöglichung einer Tanzpraxis aussehen, die ausschließlich Online stattfinden kann? Diese Frage stellte ich mir als Lehrperson im BAS4-Modul (Bewegung und Gestaltung), nachdem klar war, dass das Sommersemester 2020 ein Digitales werden würde. Eine stärkere Eingrenzung der Lehrinhalte, die Umwandlung der Praxisprüfungsform, die Umstellung der Kursleistungen waren nötige Schritte zur Anpassung der Lehre im Online-Praxissemester.

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„Wir bewerten die Dinge im Leben wieder neu“ – Lehre und Forschung in Corona-Zeiten

Dr. Stefan Walzel, Institut für Sportökonomie und Sportmanagement


Bereits nach der ersten Online-Lehrveranstaltung beschlich mich das Gefühl der Sehnsucht nach dem altbekannten physischen Seminarraum und Hörsaal, egal wie hell oder dunkel, wie warm oder kalt, wie muffig oder gut gelüftet, ob mit oder ohne Tische er auch immer sein mag. Dieses Gefühl wurde in der zweiten Online-Vorlesungswoche nur verstärkt. Mit dem einen oder anderen Abstrich und einigen Kompromissen ist unter den gegebenen Umständen eine Absicherung der Lehrinhalte in den Seminaren und der einen Vorlesung für mich möglich.

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„Machen wir das Beste d‘raus!“… Doch wie?

Dr. Jonas Rohleder, Institut für Vermittlungskompetenz in den Sportarten


Das, worüber wir im Januar noch gescherzt, im Februar spekuliert und im März diskutiert haben, ist eingetreten: Das Sommersemester 2020 rollt derzeit ohne Präsenzlehre – ein Umstand, der uns insbesondere in den sportpraktischen Anteilen der Turn-Lehre vor große, bislang nicht vergleichbare Herausforderungen stellt. Im sportlichen Optimismus erwische ich mich vermehrt dabei, meine E-Mails in Reaktion auf die zahlreichen Studierendenfragen mit dem Satz zu beschließen: „Machen wir das Beste d‘raus!“… Doch wie?

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Was macht das Familienservicebüro, wenn Ihr nicht mehr zu uns kommen dürft, könnt, wollt? Wir kommen zu Euch!

Silke Gummersbach & Sarah Prößler, Familienservicebüro


Wir sehen diese Zeit als Chance. Denn manchmal zwingt uns das Leben, schnell neue Ideen zu haben und zu kreieren oder gar Dinge zu tun, die wir schon längst hätten tun sollen. Anfangs war das gar nicht so leicht. Obwohl wir schnell sein wollten bei der Unterstützung der Spoho-Familien, mussten unsere Ideen erstmal gedacht, probedurchlaufen und überprüft werden. Was ist sinnvoll, machbar und vor allem bezahlbar? Unsere internen und externen Netzwerke waren und sind in der Umsetzung Gold wert.

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