Mit dem StarS-Kader auf das nächste Level

Vor knapp 2 Monaten habt Ihr das erste Mal von uns „Fussballetics“ und unserer Gründungsgeschichte gehört. Durch eine eigene App und eine intensive Zusammenarbeit erhalten Vereine und Trainer*innen von Fußballmannschaften (C-/B- und A-Jugend), die auf eine ganzheitliche Jugendförderung setzen, die Möglichkeit, qualifiziertes Athletiktraining kostengünstig in den Verein zu integrieren. Somit bietet Fussballetics Vereinen eine innovative Möglichkeit, qualifiziertes und vor allem ganzheitliches Training durchzuführen und somit praktikabel und zeitsparend eine Qualitätssteigerung in der Jugendförderung vorzunehmen.

Seit dem letzten Blog-Artikel hat sich viel getan und wir stecken mit Fussballetics in intensiver Planung für die kommende Saison 2021/22. Eines unserer größten Ziele war bis dato die Aufnahme in das Gründerstipendium NRW. Ob uns das Gelungen ist und wie der aktuelle Stand bei uns ist, erfahrt ihr in diesem Beitrag.

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„Drei Pädagogen werden Gründer“

Das Fussballetics-Team: v.l.n.r.: Dyke Knoblauch, Claudius Ludwig, Andre Werres

Wir (Claudius, André und Dyke) sind Masterstudenten an der Deutschen Sporthochschule Köln. Wer an Lehramtsstudenten denkt, rechnet sicher nicht damit, eine Gründungsgeschichte zu hören.

Was innerhalb des letzten Jahres bei uns alles passiert ist, ist erstaunlich und die rasante Entwicklung, die wir als Unternehmen gemacht haben, macht uns stolz. Nun sind wir hier und dürfen unseren ersten Blogbeitrag verfassen und Euch unsere Geschichte erzählen.

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Ortswechsel

Es gibt Neuigkeiten: Ab Juli geht es für mich vier Monate in die USA! Genauer gesagt: ins Families in Sport Lab der Utah State University. Im Oktober hatte ich mich auf das Doktorandenprogramm der „German-American Fulbright Commission“ beworben, in dem Nachwuchswissenschaftler*innen für einen mehrmonatigen Forschungsaufenthalt in den USA gefördert werden, um die Wissenschaftsbeziehungen zwischen beiden Ländern zu stärken. Vor Kurzem kam die Zusage, nach der ich erst einmal ein wenig sprachlos war – und, zugegebenermaßen: Das bin ich eigentlich selten.

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Was mir 2020 gebracht hat

Vor Weihnachten habe ich lange überlegt, mit welchem Thema ich mich im neuen Jahr bei euch zurückmelden könnte. Natürlich kamen mir als erstes die üblichen Neujahrsvorsätze in den Kopf, aber seien wir mal ehrlich: Wer hält das schon durch? Dann bin ich zum allgegenwärtigen Thema gekommen – Corona. Das Coronavirus hatte und wird sicherlich weiterhin Auswirkungen auf meine Promotion und die Projektplanung haben, aber dem könnte ich auch an späterer Stelle noch einen Beitrag widmen. Schließlich habe ich auf Twitter einen Beitrag gesehen, der mich inspiriert hat. Eine Wissenschaftlerin hat dort drei Fragen zum Jahresabschluss an die „Academic community“, wie es so schön heißt, gestellt:

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Schwerelos für die Forschung

Einmal schwerelos sein. Auch auf der Erde ist das möglich – und zwar bei Parabelflug-Kampagnen. Ein umgebautes Passagierflugzeug – Angela Merkels altes Regierungsflugzeug – fliegt dafür eine zur Erdoberfläche geöffnete Wurfparabel. Wird dieses Manöver von außen gefilmt, sieht es ziemlich spektakulär aus.

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