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Forschung

Die Forschung an den 20 wissenschaftlichen Instituten der Sporthochschule hat viele Facetten. Im Mittelpunkt steht dabei immer das Thema „Sport und Bewegung“. Hier kann man erfahren zu welchem Thema die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler derzeit forschen und einen Einblick in die aktuellen Forschungsprojekte bekommen.

Forschung in Indien – Wenn nicht hier, wo sonst?!



140 Probanden in 3 Wochen? Klingt unrealistisch, ist es aber nicht, zumindest nicht in Indien! Wie ich zu der Idee kam, in Indien Daten über traditionelle Spiele und emotionale Spielintensität zu erheben und wie ich diese hohe Probandenzahl erreicht habe, werde ich im Folgenden erklären. Außerdem möchte ich dazu motivieren, im Ausland zu forschen, da es einige Vorteile mit sich bringt.

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Schwerelosigkeit macht schlau

Eine Studie des Wissenschaftlers Timo Klein vom Institut für Bewegungs- und Neurowissenschaft stellt eine alte Annahme in Frage: Zwar wird das Gehirn von Menschen in der Schwerelosigkeit schlechter durchlbutet als auf der Erde, die Abnahme der kognitiven Fähigkeiten, die auf der Raumstation ISS gemessen wurde, scheint aber eher mit der Isolation der Astronatuten zusammen zu hängen. In Schwerelosigkeitsphasen während Parabelflügen steigen die Leistungen sogar, hat Klein herausgefunden.

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Einkommen, Arbeitszeiten, Vorsorge: SpitzensportlerInnen nehmen oft große Einschränkungen in Kauf

Ein beeindruckendes Medienecho folgte auf die Veröffentlichung einer Studie von Professor Christoph Breuer, Dr. Pamela Wicker und Sören Dallmeyer vom Institut für Sportökonomie und Sportmanagement sowie Dr. Michael Illgner von der Deutschen Sporthilfe. Eine Befragung unter deutschen SpitzensportlerInnnen führte zu der Erkenntnis, dass die Mehrheit der Athletinnen und Athleten von einem überraschend geringen Einkommen leben muss und dass ihr zeitlicher Aufwand für Sport, Beruf und Ausbildung durchschnittlich deutlich über der Grenze 50 Stunden liegt. Das glamouröse Bild, das viele Menschen von Karrieren im Spitzensport haben, entspricht nur selten der Realität. 

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