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Hochschultagebuch

Der SpoHo-Campus ist immer in Bewegung. Wie das Hochschulleben aus Sicht von Studierenden und Mitarbeitern aussieht, dokumentiert unser Hochschultagebuch. Derzeit steht hier das aktuelle Hochschulprojekt „Eine Uni – ein Buch“ im Vordergrund. Zu Ilija Trojanows Buch „Meine Olympiade – ein Amateur, vier Jahre, 80 Disziplinen“ können spannende Beiträge im Zusammenhang mit unserer Hochschule nachgelesen werden.

Der Stunden-Neunkampf

Neun Disziplinen, zwei Athletinnen, eine Stunde Zeit: Sabine Lerche, Studentin der Deutschen Sporthochschule Köln (B.A. Sportjournalismus), hat zusammen mit Maureen Luginger, Niklas Eckert und Marc Tietjen im Mai 2017 die Durchführung eines einstündigen Leichtathletik-Mehrkampfs verfilmt.

Hier gehts zum Video: https://www.youtube.com/watch?v=gVD2bQ6Qv-0

Hintergrund des studentischen Filmprojekts ist der Wettbewerb „Eine Uni – ein Buch“, ausgeschrieben vom Stifterverband und der Klaus Tschira Stiftung in Kooperation mit DIE ZEIT.

Ein kleines Olympia

Ihr Weg führt sie von Athen in Griechenland quer durch Europa bis nach Deutschland. Über die Alpen und am Rhein entlang, immer weiter in den Norden. Die brennende Fackel folgt dem Fluss und erst als er größer und größer wird, kommt ihr Ziel näher: Nordrhein-Westfalen. Das olympische Feuer ist hier nicht zum ersten Mal: 1994 auf seinem Weg nach Lillehammer hat es auch schon Station in der großen Rheinstadt Köln gemacht. Eine Stadt mit einem imposanten Dom, einer Brücker voller Liebesschlösser, zahlreichen Veedeln und einer viel besuchten und leidenschaftlich gefeierten fünften Jahreszeit. Doch das alles lässt sie hinter sich. Damals wie heute liegt ihr Ziel im Westen der Stadt, im Stadtteil Junkersdorf. Als die vier quadratischen Säulen des Rheinenergiestadions in Sicht kommen, hat die Fackel ihr Ziel fast erreicht: Die Deutsche Sporthochschule.  

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Eignungstest XXL – Autor Ilija Trojanow berichtet von seiner persönlichen Olympiade

„Sport ist eine Arena der Leidenschaften“, schreibt Ilija Trojanow im Vorwort zu seinem Buch „Meine Olympiade“. „Für nicht wenige der Menschen, mit denen ich trainieren durfte, war der Sport ein zentraler Bestandteil ihres Lebens, für manche von ihnen wichtiger als ihr Beruf, eine Tätigkeit, bei der sie eine Reise vom Ich zum Selbst vollzogen, oft zusammen mit anderen. Wer also – so wie ich – die Welt des Sports durchstreift, holt sich nicht nur einen Sonnenbrand und einen Twopack (beides vergänglich), sondern erfährt einiges über das Wesen des Menschen (von Dauer). Sport ist eine anthropologische Konstante. Auch wenn der Mensch nur einem Ball hinterherjagt.“ Über diese Erfahrungen, die Trojanow auf seiner vierjährigen Reise durch die Welt des Sports machte, berichtete er auf einer Lesung an der Sporthochschule.

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