Einkommen, Arbeitszeiten, Vorsorge: SpitzensportlerInnen nehmen oft große Einschränkungen in Kauf

Ein beeindruckendes Medienecho folgte auf die Veröffentlichung einer Studie von Professor Christoph Breuer, Dr. Pamela Wicker und Sören Dallmeyer vom Institut für Sportökonomie und Sportmanagement sowie Dr. Michael Illgner von der Deutschen Sporthilfe. Eine Befragung unter deutschen SpitzensportlerInnnen führte zu der Erkenntnis, dass die Mehrheit der Athletinnen und Athleten von einem überraschend geringen Einkommen leben muss und dass ihr zeitlicher Aufwand für Sport, Beruf und Ausbildung durchschnittlich deutlich über der Grenze 50 Stunden liegt. Das glamouröse Bild, das viele Menschen von Karrieren im Spitzensport haben, entspricht nur selten der Realität. 

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