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Valeria Eckardt

Endlich wieder Wissenschaft in Präsenz!

Vor kurzem bin ich nach Leipzig gereist. Auch wenn es unspektakulär klingen mag, kommt dieser Reise eine besondere Bedeutung in meiner Promotion zu: Es war seit Herbst 2019 die erste wissenschaftliche Tagung in Präsenz. Um es einmal für euch einzuordnen: Normalerweise besuchen Forscher:innen regelmäßig wissenschaftliche Tagungen und Kongresse, um Einblick in neueste Forschungserkenntnisse zu bekommen, sich mit Kolleg:innen (kritisch) auszutauschen und – natürlich – um ihre eigenen Arbeiten vorzustellen. Seit Beginn der Corona-Pandemie war dies leider nur im digitalen Format möglich und das schränkt trotz technischen Fortschritts die Gelegenheiten zum Netzwerken und Ideen-Schmieden massiv ein. Umso schöner, dass in diesem Jahr insgesamt vier Konferenzen auf mich warten.

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Promotionsstudium American Style

Im vergangenen Jahr durfte ich für einen von der Fulbright Kommission geförderten Forschungsaufenthalt vier Monate in den USA verbringen. Manche haben sich vielleicht bereits gewundert, wann ihr wieder von mir hört. Die Zeit seit meiner Heimreise war vollgepackt mit Planungen für das Jahr 2022, Deadlines oder einem Umzug in ein neues Büro. Deshalb gibt es jetzt eine kompakte Zusammenfassung meiner Höhepunkte aus der USA-Zeit für euch. Dabei habe ich ein Portrait der Top Five auf eine etwas andere, auch humorvolle Art gewählt und erzähle euch kleine Geschichten über die lehrreichsten, beeindruckendsten, ärgerlichsten, peinlichsten und kuriosesten Momente meines Aufenthalts.   

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Wie aus Präsentationen Geschichten werden können

Mögt ihr Geschichten? Ich habe mich vor kurzem im Geschichten erzählen, oder eher im Storyboarding wie es modern heißt, geübt. Ende Juni habe ich einen Workshop darüber geleitet, welche Erfahrungen Eltern in Fußball-Nachwuchsleistungszentren machen, wie Eltern eingebunden und unterstützt werden können. Als Vorbereitung für diesen Workshop hatte ein Kollege einen Buchtipp parat.

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Was mir 2020 gebracht hat

Vor Weihnachten habe ich lange überlegt, mit welchem Thema ich mich im neuen Jahr bei euch zurückmelden könnte. Natürlich kamen mir als erstes die üblichen Neujahrsvorsätze in den Kopf, aber seien wir mal ehrlich: Wer hält das schon durch? Dann bin ich zum allgegenwärtigen Thema gekommen – Corona. Das Coronavirus hatte und wird sicherlich weiterhin Auswirkungen auf meine Promotion und die Projektplanung haben, aber dem könnte ich auch an späterer Stelle noch einen Beitrag widmen. Schließlich habe ich auf Twitter einen Beitrag gesehen, der mich inspiriert hat. Eine Wissenschaftlerin hat dort drei Fragen zum Jahresabschluss an die „Academic community“, wie es so schön heißt, gestellt:

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