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Blog On Tour

SpoHo op jöck! Mit dem Heimathafen in Köln, begibt sich die SpoHo in alle Welt. Hier berichten Studierende und Dozierende über Auslandsaufenthalte, von ihren Eindrücken bei sportlichen Großevents oder schildern einfach ihre Erfahrungen außerhalb der Domstadt.

Die zweite Woche: Ibadan

 

In der zweiten Woche haben wir unser Projekt in der Stadt Ibadan durchgeführt, die mit 3,3 Millionen Einwohner zu den größten Städten Nigerias zählt. Direkt nach unserer Ankunft in Ibadan haben wir mit dem Team von OneAfricanChild Ibadan unseren Workshop in einem ruhigen Park auf dem Gelände der Universität von Ibadan durchgeführt. Dies war ein optimaler Einstieg in das gemeinsame Projekt, um einerseits den Freiwilligen unser Programm vorzustellen und andererseits einander auf eine spielerische Art und Weise kennenzulernen. Durch ihre offene und motivierte Haltung haben uns die Freiwilligen das Anleiten sehr leicht gemacht, sodass wir alle eine gute Zeit miteinander hatten. Auch in diesem Moment wurde ein weiteres Mal bewiesen, dass Sport Menschen auf eine besondere Art und Weise zusammenbringen kann, Freude am Spiel verbreitet und dies nicht nur für Kinder sondern für alle Altersgruppen.

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Global Sports Initiative – Unser Projekt und unsere erste Woche in Nigeria

Fabian Otte leitet den Sportunterricht auf dem Pausenhof einer nigerianischen Schule an.

Am 02.02.2019, direkt am Anfang der vorlesungsfreien Zeit des Wintersemesters, haben wir, Maya, Fabian und Kaija,  uns auf den Weg nach Lagos, Nigeria, der größten Stadt Afrikas, gemacht. Unsere Mission: mit der nigerianische NGO “One African Child” unser in wochenlanger Vorbereitung geplantes Projekt “Sports for Global Citizenship” umzusetzen. Weiterlesen…

Zwischen Olympia-Wahnsinn und Bundesliga-Alltag – Meine Zeit bei Eurosport

„Eey, Morgen Keule!“ Kaum ein paar Tage in der Online-Redaktion von Eurosport, war ich schon voll drin im Team. Das lag entweder daran, dass die „Eurosportler“ super aufgeschlossen waren, oder ich gut zu der Truppe gepasst habe. Wahrscheinlich beides. Jedenfalls habe ich mich unter den neun festangestellten Redakteuren (Durchschnittsalter der Sportverrückten lag geschätzt bei höchstens 30 Jahren) und drei Mit-Praktikanten sowie freien Mitarbeitern äußerst gut aufgehoben gefühlt.

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