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Nawi-Medi: Die ersten Räume sind bezogen

Die ersten Institute sind bereits in das neue naturwissenschaftlich-medizinische Institutsgebäude Nawi-Medi eingezogen, zahlreiche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten schon in ihren neuen Büros. Zwar funktioniert noch nicht alles perfekt; die moderne Ausstattung finden die meisten aber schon super. So ist beispielsweise die Trainingsfläche des Instituts für Bewegungstherapie und bewegungsorientierte Prävention und Rehabilitation schon fast vollständig eingerichtet; viele schwere Trainingsgeräte mussten dafür über den Campus transportiert werden. Der lichtdurchflutete Raum befindet sich am südlichen Ende des langgestreckten Gebäudes – aus den Fenstern blickt man direkt auf den Haupteingang der Deutschen Sporthochschule Köln.

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Auf Grund gelaufen

Derzeit wird das Schwimmbad umfassend gereinigt, Ausbesserungsarbeiten vorgenommen und das Wasser ausgetauscht. Noch sind die Becken leer – der Maler erneuert die durch Säuberung abgeblätterte Farbe am Boden des Schwimmbeckens, Algizide sind aufgetragen (Biozide mit Wirkung gegen Algen) und im Keller kommt der Presslufthammer zum Einsatz, um Rohre auszutauschen. Ab dem 27. August erhalten die blitzblank geputzen Becken dann wieder Wasser. Bis die Becken voll sind, dauert es eine Woche bei einer 24-Stunden-Befüllung. Wenn alles nach Plan läuft, öffnet das Schwimmzentrum am 3. September wieder seine Pforten.

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Aktuelle Forschung: Soziale Netzwerke motivieren und erleichtern Sportaktivitäten, üben aber auch Druck aus

Immer weniger Jugendliche treiben aktiv Sport im Verein, was von den Verbänden häufig auf die Verführungskraft neuer Medienangebote zurückgeführt wird. Dr. Birgit Braumüller vom Institut für Soziologie und Genderforschung hat die Einflüsse sozialer Medien auf die Sportaktivität von Kindern und Jungendlichen etwas genauer betrachtet und kommt zu einem erstaunlichen Ergebnis: Die zunehmenden Medienaktivitäten verdrängen den Sport nicht, vielmehr verändern Facebook, Youtube, Istagram und Co. die Aktivitäten junger Leute. Wie genau diese Veränderungen aussehen erklärt Braumüller in ihrer Dissertation.

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