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Schwerelosigkeit macht schlau

Eine Studie des Wissenschaftlers Timo Klein vom Institut für Bewegungs- und Neurowissenschaft stellt eine alte Annahme in Frage: Zwar wird das Gehirn von Menschen in der Schwerelosigkeit schlechter durchlbutet als auf der Erde, die Abnahme der kognitiven Fähigkeiten, die auf der Raumstation ISS gemessen wurde, scheint aber eher mit der Isolation der Astronatuten zusammen zu hängen. In Schwerelosigkeitsphasen während Parabelflügen steigen die Leistungen sogar, hat Klein herausgefunden.

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Einkommen, Arbeitszeiten, Vorsorge: SpitzensportlerInnen nehmen oft große Einschränkungen in Kauf

Ein beeindruckendes Medienecho folgte auf die Veröffentlichung einer Studie von Professor Christoph Breuer, Dr. Pamela Wicker und Sören Dallmeyer vom Institut für Sportökonomie und Sportmanagement sowie Dr. Michael Illgner von der Deutschen Sporthilfe. Eine Befragung unter deutschen SpitzensportlerInnnen führte zu der Erkenntnis, dass die Mehrheit der Athletinnen und Athleten von einem überraschend geringen Einkommen leben muss und dass ihr zeitlicher Aufwand für Sport, Beruf und Ausbildung durchschnittlich deutlich über der Grenze 50 Stunden liegt. Das glamouröse Bild, das viele Menschen von Karrieren im Spitzensport haben, entspricht nur selten der Realität. 

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Studie zur kognitiven Leistungsfähigkeit in extremen Höhen

Ambitionierte Bergsteiger, die die Gipfel der 5000er und 6000er erklimmen, wissen, dass sich Wahrnehmung und Denkvermögen in extremen Höhen ändern. Mirjam Limmer vom Institut für Natursport und Ökologie hat nun in einer Piltostudie untersucht, wie genau der verringerte Sauerstoffpartialdruck im Zusammenspiel mit langandauernden Belastungen Einfluss auf die Aufmerksamkeitsleistungsfähigkeit in extremen Höhen nimmt.

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