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PuK

What Does a Young Iranian Athlete Wish for Her Future?

I am happy to have the opportunity to study here at the German Sport University Cologne. With my background and experience in sports, especially in the field of basketball, the opportunity to participate in this program was very interesting for me. I can easily play basketball here, I can go to the stadium and watch sport matches with my friends.

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Y20 Indonesia: Von lokaler sportlicher Jugendarbeit zum G20 Jugendgipfel in Indonesien

Meine Reise als Delegierter zum Youth 20 in Indonesien

Foto: Indonesian Youth Diplomacy

Von der Sportkreisjugend Mannheim über das Deutsche Nationalkomitee für internationale Jugendarbeit zum Y20 Gipfel in Indonesien

Bereits neben meinem Masterstudium International Sport Development and Politics an der Spoho habe  ich mich schon seit vielen Jahren in meiner Heimat Mannheim bei der Sportkreisjugend engagiert. Mittlerweile bin ich seit 2 ½ Jahren Promotionsstudent am Zentrum für Olympische Studien bei Professor Wassong und bin immer noch in der Mannheimer Sportlandschaft engagiert. Hier habe ich mich im Vorstand zunehmend um Jugendpolitik und Demokratische Willensbildung im Sport gekümmert, um Bewusstsein in den Vereinen für dieses Thema zu schaffen. Über dieses Engagement bin ich Ende 2021 in das Außenvertretungsteam des Deutschen Nationalkomitees für internationale Jugendarbeit (DNK) gekommen. Das DNK ist der Zusammenschluss der Deutschen Sportjugend (DSJ), dem Deutschen Bundesjugendring (DBJR) und dem Ring Politischer Jugenden (RPJ). Ich vertrete innerhalb des DNK die Interessen der Sportlichen Jugendarbeit über die DSJ. Das DNK hat sich zur Aufgabe gemacht, die Internationale Jugendarbeit in Deutschland zu fördern und auf europäischer sowie internationaler Ebene die Interessen der Deutschen Jugendverbandsarbeit zu repräsentieren. In diesem Sinne ist das DNK eben auch für die Entsendung von Delegierten zu den Y-Formaten zuständig.

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Forschung am anderen Ende der Welt: Mein Forschungsaufenthalt in Neuseeland

Naku te rourou nau te rourou ka ora ai te iwi.

With your basket and my basket the people will live.

Das Sprichwort der Māori zielt darauf ab, dass man durch Kooperation und das Zusammenlegen von Ressourcen gemeinsam weiterkommen wird. Das passt zum einen sehr gut zu meinem Forschungsaufenthalt hier und zum anderen soll es zeigen, dass Sprichworte der Māori tief im kulturellen Bewusstsein Neuseelands verankert sind – doch dazu später mehr. Erst einmal von vorne: Ich möchte euch auf meine Forschungsreise nach Christchurch an die University of Canterbury in Neuseeland mitnehmen.

Einer der vielen öffentlichen Parks: Christchurch wird auch „Garden City“ genannt
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Isfahan. Die letzte Etappe

Wir verließen Schiraz und das House of Elephant und verabschiedeten uns schweren Herzens von Razihes Freunden Mitra und Davood, die uns bisher auf unserer Reise begleitet hatten und machten uns auf den Weg zu unserem letzten Stopp nach Isfahan. Diesmal ging es mit dem Bus weiter und auf der fünfstündigen Fahrt wurde uns bewusst, wie groß der Iran ist. Kilometerlang fuhren wir durch karge, hügelige Wüstenlandschaft. Dennoch war die Fahrt kurzweilig und wurde für kleine Schläfchen genutzt und mit Spielen herumgebracht.

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Vom Süden nach Shiraz

Vom Süden des Landes führte es uns in die Stadt Shiraz. Da die Straße aus dem Süden weiter Richtung Norden von den Einheimischen als nicht sicher eingeschätzt wurde, ging es für uns zurück zum Flughafen. Auch hier wurden wir von unterschiedlichen Seiten angesprochen – ein höfliches Interesse daran, was uns in den Iran verschlug, und weitere Reisetipps wurden ausgesprochen. Spätestens jetzt war uns klar, dass zehn Tage bei weitem nicht reichen würden, um nur im Ansatz alles zu sehen, was uns empfohlen wurde. Auf dem Inlandsflug, der ca. 50 Minuten dauerte, waren die Mädels der Reisegruppe – eben den Flugbegleiterinnen – die einzigen weiblichen Fluggäste. Umso verwunderter waren wir, als uns die Flugbegleiterin freundlich darauf aufmerksam machte, dass wir Frauen ohne Bedenken unser Tuch abnehmen könnten. Es machte in ihren Augen einfach keinen Sinn, dass man den Deutschen vorschreibt, den Kopf zu bedecken.

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